Funktionsbekleidung

Rennradfahren gehört zu den Sportarten, die sich unter den technischen Fortschritten in den letzten Jahren rasant entwickelt haben. Das gilt nicht nur für die Räder, sondern auch für die Bekleidung. Rennradfahrer sind längst nicht mehr auf normale Sportbekleidung angewiesen. Für sie gibt es heute spezielle Kollektionen der Funktionsbekleidung, wie sie bereits seit Jahren von Rennradprofis wie Armstrong getragen werden.

Sicherheitsstandards stehen über allem

Rennradfahrer müssen besondere Ansprüche an die Fahrrad Bekleidung stellen. Die Kleidung muss unter Garantie von physikalischen Erleichterung vor allem den Sicherheitsstandards entsprechen. Zu weite Hosen verfangen sich schlimmstenfalls in der Kette, was im typischen Rennradtempo lebensgefährliche Folgen haben kann. Die Schuhe müssen die Fußsohle stabilisieren und genügend Griff haben, um ein Abrutschen von den Pedalen zu verhindern. Handschuhe schützen die Handballen vor dem konstanten Druck des Lenkers und verhindern, dass eine schwitzende Hand bei voller Fahrt abrutscht. Zur optimalen Funktionsbekleidung gehört auch der TÜV-geprüfte Helm, der windschnittig genug ist, um das Tempo nicht nachteilig zu beeinflussen und andererseits bestmöglichen Schutz im Fall eines Sturzes bietet und den Kopf vor gefährlichen Verletzungen behütet.

Entsprechende Fahrradbekleidung

Doch die richtige Bekleidung für den Rennradler muss noch viel mehr Anforderungen gerecht werden. Rennradfahrer sind oft über etliche Stunden und bei allen Wetterlagen unterwegs. Das bedeutet, dass die Kleidung den Fahrer wärmen muss und es gleichzeitig nicht zu einem Hitzestau kommen darf. Feuchtigkeit muss nach außen abtransportiert werden, darf jedoch nicht hineingelangen. Sehr gute Fahrrad Bekleidung hält leichte Regenschauer problemlos ab und trocknet sehr schnell wieder. Da Rennradfahrer während ihres Sports in der Regel stark schwitzen, muss das Material hautfreundlich sein und darf keine unangenehmen oder gar störenden Gerüche annehmen. Eine spezielle Verarbeitung der Fahrrad Bekleidung kann das verhindern. Natürlich wird die Sportlerkleidung nach jedem Einsatz gewaschen, dennoch muss bis dahin optimaler Komfort gewährleistet sein.

Helle Farben für verbesserte Sicherheit

Wer drei- bis viermal die Woche Fahrrad fährt, braucht deshalb spezielle Fahrrad Bekleidung, die das häufige Waschen verträgt, ohne dass das verwendete Material seine besonderen Fähigkeiten verliert und das gilt natürlich auch für die Farben. Rennradfahrer entscheiden sich aus naheliegenden Sicherheitsgründen zumeist für helle und auffällige Farben und auch die dürfen beim häufigen Waschen nicht leiden. Zu allen Ansprüchen an die perfekte Fahrrad Bekleidung kommt noch der Wunsch nach schicker Kleidung, die gut sitzt, der Figur schmeichelt und der man die Qualität auch ansieht. Verschiedene Hersteller haben sich darauf spezialisiert und lassen sich über Ihre Internetpräsenzen leicht ausfindig machen. In diesem Zusammenhang existieren der Zielgruppe angepasste Rennrad-, Mountainbike-, Damenrad- und Herrenradshops, die über die einschlägigen Suchbegriffe schnell ausfindig gemacht werden können.

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